Das Buch

Die Landsgemeinde übt eine grosse Faszination aus. Jedes Jahr strömen nicht nur Tausende Stimmbürger nach Glarus und Appenzell, sondern auch Hunderte von Besuchern aus anderen Kantonen und dem Ausland, um diese urdemokratische Versammlung zu verfolgen. Doch obwohl die Landsgemeinde offenbar auf ein reges Interesse stösst, gibt es kaum Literatur darüber, insbesondere keine, die sich an ein breiteres Publikum richtet. Diese Lücke möchte ich mit meinem Buch schliessen.

Ich lege den Fokus auf die Landsgemeinde in Glarus. Der erste Teil befasst sich mit der Geschichte der Institution. Er erzählt von wegweisenden Entscheiden und Entwicklungen, demokratischen Höhepunkten, aber auch üblen Missständen. Der zweite Teil spannt den Bogen zur Gegenwart und befasst sich grundsätzlicher mit dem Demokratiemodell der Landsgemeinde. Er geht auf die Vor- und Nachteile der Institution ein und stellt die Frage, die demokratisch die Urform der Demokratie eigentlich ist.

Das letzte Kapitel befasst sich mit der Zukunft der Landsgemeinde. Ist die Versammlungsdemokratie ein Auslaufmodell? Oder im Gegenteil ein demokratisches Vorbild in Zeiten von Vertrauensverlust in politische Institutionen und sinkender Beteiligung der Bürger an der Demokratie? Muss sich die Landsemeinde reformieren? Oder braucht es keine Anpassung der seit 1387 bestehenden Versammlung?

Das Buch befasst sich mit der Landsgemeinde, davon ausgehend aber auch mit grundsätzlichen Fragen der Demokratie. Es richtet sich sowohl an Leser im Kanton Glarus wie auch an solche von ausserhalb des Kantons, die sich für diese Demokratieform interessieren.

Die Publikation des Buches ist für Frühling 2018 geplant – pünktlich zur Landsgemeinde!

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